Tips & Tricks Homegrow Hanf-Geschichte
Hanf in der Medizin Chemie Accessoirs
Links zu anderen Hanf-Pages
Aber erst 1924 wurde Cannabis in weiten Teilen
der Erde wirklich verboten.
Die 2.internationale Opiumkommision erließ
damals ein weltweites Gesetz zur Drogenkontrolle.
Auf das Drängen von Südafrika kam auch
Cannabis auf die Verbotsliste.
Deutschland stimmte dem Gesetz erst zu, als Ägypten
zusagte keinerlei Importbeschränkungen
für Heroin zu erlassen.
Da Hanf eine billige, robuste Pflanze mit vielseitigem
Einsatzbereich ist, war sie in den
30er Jahren ein paar Industriellen ein Dorn im
Auge.
Deshalb gründeten sie das "National Bureau
of Narcotics" und starteten eine
Anti-Hanf-Kampagne.
Über eine Zeitung verbreiteten sie Gerüchte
über
"Neger mit Wulstlippen, die weiße Frauen
mit Voodoomusik(Anm.:Jazz)
und Marihuana verführen"
Der Erfolg dieser Kampagne: Ein Gesetz in den
USA, daß den Handel mit Hanf mit
einer so hohen Steuer belegt hat, daß es
einem Verbot gleichkam.
In den 50er-Jahren berichtete die gleiche Zeitung
von einer
"Droge, die Menschen friedlich und pazifistisch
macht und daher von den
Kommunisten dazu verwendet wird, um die amerikanischen
Truppen zu schwächen"
Die Verbreitung von solcher Anti-Propaganda führte
dazu, daß Hanf bis in die heutige
Zeit verboten geblieben ist.
Seit 1995 ist der Anbau von nicht THC-hältigem
Hanf in Österreich wieder erlaubt.
In Wien gibt es immer mehr "Head-Shops", die
Raucherzubehör, Samen, usw. verkaufen.
In der EU gibt es in letzter Zeit intensive Disskusionen
über eine Neuerung der Drogengesetze.
Laut österreichischer Regierung ist zwar
noch keine Legalisierung in Sicht.
Laut neuem Drogengesetz (SMG) ist zwar der Konsum
nicht verboten,
jedoch der Anbau, Kauf und Verkauf.
Doch das gesteigerte Selbstbewußtsein der
österreichischen Cannabis-Konsumenten
(laut offizieller Umfrage 500.000 - Stand Anfang
1999)
macht Druck auf den Gesetzgeber. Auch die heilende
Wirkung bei diversen Krankheiten
trägt zur größerwerdenden Toleranz
gegenüber Hanfprodukten bei.
Hier ein Artikel aus dem Kurier vom 10.Juli
1998, in dem steht, daß die
sofortige Legalisierung von Hanf die
einzige logische Schlußfolgerung
wäre.
(mit offiziellen Forschungsergebnissen einer
französischen Regierungs-Studie)
quantitativ und qualitativ wichtigster halluzinogener
Inhaltsstoff von Cannabis,
psychoaktiv wirksame Dosis: 4-8 mg
auch medizinisch von Bedeutung: Wirkungen: muskelentspannend,
antiepileptisch, stimmungsaufhellend, brechreizhemmend, appetitsteigernd,
augeninnendrucksenkend, beruhigend, bronchienerweiternd, schmerzhemmend
mengenmäßig zweitwichtigstes Cannabinoid
nicht psychoaktiv, hat aber Einfluß auf
die Wirkung von delta-9-THC: THC-Wirkung setzt später als gewohnt
ein; hält länger an; betäubende und ermüdende Eigenschaften
von THC werden unterstützt
außerdem ebenfalls antiepileptisch, muskelentspannend,
augendrucksenkend und zudem noch antibiotisch wirksam
entsteht erst als Abbauprodukt aus THC (und CBD)
durch Oxidation und Wärme (v.a. bei langer, nicht sachgerechter Lagerung)
verstärkt in geringem Maße die psychoaktive
Wirkung des THC
besitzt etwa 10 % der Psychoaktivität des
THC
Für den chemischen Hintergrund ist es vielleicht
noch interessant zu wissen, daß weder THC noch CBD direkt von den
Pflanzenzellen erzeugt werden. Sie liegen in frischen Pflanzen als Säuren
(THC-Säure, CBD-Säure) vor, die nicht psychoaktiv sind.
Erst durch Decarboxylierung (= Abspaltung von
CO2 aus einem Carbonsäurerest (-COOH)) werden sie zu den aktiven,
chemischen Verbindungen THC und CBD. Zur Decaboxylierung ist Wärme
erforderlich (z.B. Rauchen von Marihuana!). Auch das Altern und Trocknen
der Pflanzen beschleunigen die Decarboxylierung. Nach Aufnahme in den Körper
findet kaum noch Decarboxylierung statt.
» Der früheste Fund von Hanfsamen auf dem Gebiet des heutigen
Deutschland stammt aus der Zeit um 5500 v.Chr.» 484 v.Chr. berichtet Herodot vom Hanfgebrauch der Skythen und
den Hanfkleidern der Trakier» Cirka 700 Jahre später berichtet Galen vom Brauch der Ägypter,
hanfhältige Gebäcke zu verspeisen» Die Kleidungsstücke der im Jahre 565 in Paris begrabenen
Merowingerkönigin Adelgund waren aus bereits voll aufgearbeitetem
Hanfgewebe bereitet» Etwa im Jahre 800 soll Karl der Große per Gesetz angeordnet haben,
daß in seinem Reich Hanf angebaut werden müsse» 1390 wurde die erste Papiermühle in Nürnberg zur Massenpapier-
herstellung eröffnet. Das Papier wurde überwiegend aus den zumeist
hanfhältigen Alttextilien (Lumpen) hergestellt.» 1455 druckte Gutenberg eine Bibel auf Hanfpapier
» 1765 baute George Washington, erster Präsident der USA, Hanf an
» 1885 wurden allein im September nur im Hamburger Hafen 3½ Tonnen
Marijuana, 12 Tonnen Bhang (marijuanahältiges Getränk) und
300 Tonnen Haschisch gelöscht» 1893 wollte das englische Parlament den Gebrauch von Hanf in der
indischen Kolonie erforschen lassen und gab eine Studie in Auftrag.
Die Verfasser der siebenbändigen Studie gelangten zu einer
positiven Bewertung» Um die letzte Jahrhundertwende wurde die Hanffaser von Faserpflanzen
verdrängt, die aus "Billiglohnländern" stammten (Jute, Sisal,...)» 1924 wurde Hanf zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit
verboten. Die 2. internationale Opiumkonferenz erläßt ein weltweites
Gesetz zur Drogenkontrolle, unter die auf Drängen Südafrikas auch
Hanf fiel. (Das weiße Burenregime hatte Schwierigkeiten mit den
ortsan- und aufsässigen, dem Hanf tradiert-verbundenen schwarzen
Mitbürgern.)» 1937 tritt in den USA der "Marijuana Tax Act" in Kraft, jenes
Steuergesetz, auf dessen Basis die Hanfprohibition vollzogen wurde» Hingegen wird ab 1939 der Hanfanbau zur Fasergewinnung infolge
des Krieges und der abgeschnittenen Importrouten für überseeische
Faserpflanzen wieder weltweit forciert. Als Nahrungsmittel und
Medizin blieb Hanf allerdings in Ungnade: 1941 wurde Hanf aus
der Pharmocopeia (Medikamentenliste) gestrichen. Die
deutschen Pharmariesen Bayer und IG Farben hatten sich ihre
Erfindungen Heroin, Kokain und Methadon als neue
Wundermedizinen patentieren lassen» Nach dem Zweiten Weltkrieg ging der Hanfanbau in der westlichen
Welt wieder bis zur Bedeutungslosigkeit zurück. Erst ab cirka 1962
bekam Hanf mit dem Anfang der Hippie-Bewegung zunächst in den
USA, später in Großbritannien und den anderen westeuropäischen
Staaten neuen Aufwind, diesmal aber vorerst nur als psychoaktiver
Wirkstoff. 1964 veröffentlichen die Beatles beispielsweise eine
ganzseitige Anzeige in der Times, in der sie eine Cannabisfreigabe
befürworten» Erst zu Beginn der neunziger Jahre begann man sich wieder intensiver
für die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Hanf zu interessieren.
Vermutlich auch durch den Wegfall des Eisernen Vorhanges wurde
sichtbar, daß in Ländern wie Rumänien und Polen, wo niemals eine
Hanfprohibition geherrscht hat, die Tradition des Hanfanbaues
ununterbrochen erhalten geblieben war.» In Österreich begann der Versuchsanbau mit Hanf 1991 an der
Universität für Bodenkultur in Wien. Ab 1994 erwachte auch in
der Öffentlichkeit ein breites Interesse. Seit dem Beitritt Österreichs
zur EU wird der Anbau bestimmter Hanfsorten mit einem THC-Gehalt
von weniger als 0,3% gefördert. (Bei einem THC-Gehalt von 1% oder
geringer ist eine Hanfzigarette selbst von geübten Hanfrauchern nicht
mehr von Placebo-Zigaretten unterscheidbar.)(Quelle: "Hanf als Nahrungsmittel" - Verlag für Ethik und Gesellschaft)
Hanfsamensprossen sollten vor dem Verzehr immer kurz mit kochendem
Wasser überbrüht bzw. blanchiert werden, da die Keime
sonst
Saponin, ein natürliches Pflanzengift, enthalten.
Hanfsamenmilch
Wie Reismilch oder Sojamilch ist diese pflanzliche Milch eine Möglichkeit
der
Nährstoffzufuhr etwa bei Unverträglichkeit von Kuhmilch.
Die Hanfsamen sin 24-48 Stunden einzuweichen, wiederholt zwischendurch abspülen dann mit ca. 5 Liter Wasser in einen großen Topf zu geben und zum Kochen zu bringen und für 15-20 Minuten zu rühren. Zu dieser Zeit sollte sich ein cremig-gelber Film auf der Oberfäche bilden. Die Milch soll jetzt von der Hitze weggestellt werden und einige Minuten abkühlen. Dann durch ein Käsetuch gießen und kühlen.
Kühl stellen und jetzt bei Bedarf die Hanfsamenmilch mit Honig, Apfel- oder Birnensüße, Vanille, Zucker, Schokolade, Ahorn- oder sonstigem Sirup nach Wahl zu süßen.
Hanfsamensuppe
150 Gramm Hanfsamen mit 1/2 Liter Gemüsebrühe übergießen, etwas länger als 1½ Stunden köcheln lassen, wobei immer wieder Suppe nachzugießen ist. Abkühlen lassen und im Mixer pürieren. Anschließend durch ein feines Sieb in den Kochtopf streichen. 4 Zwiebel in wenig Pflanzenöl hell rösten. 1 Stange Porree und 4 Kartoffeln kleinschneiden und dünsten.
Die Hälfte des gedünsteten Gemüse mit ein wenig Gemüsebrühe pürieren und zur Suppe mit etwas (Soja-)Milch (ca. 1/8 Liter) geben. Sollte diese Mischung zu dick sein, kann sie mit Gemüsebrühe flüssiger gemacht werden.
Salz und Pfeffer hinzugeben und mit etwas Zitronensaft abschmecken. Das restliche Gemüse samt Zwiebel zur Suppe geben. Vor dem Servieren mit frisch gehackter Petersilie und ev. Crème fraîche anrichten.
Gurkensuppe mit Hanfsamenkeimlingen
1 Salatgurke schälen, falls sie große Kerne hat, diese entfernen und Gurke in Würfel schneiden. Dies in 1 Liter Gemüsebrühe etwa 20 Minuten weichkochen.
3 Vollkorn-Toastscheiben würfelig schneiden und in 20 Gramm Butter (oder Margarine) goldgelb rösten. Die Suppe pürieren, 125ml Schlagobers oder Sojamilch oder Hanfmilch zum Abrunden beigeben und mit Kräutersalz, einer Prise Pfeffer, Estragon und Oregano würzen. Die Gurkensuppe in Teller füllen und mit den gerösteten Brotwürfelchen und Hanfsprossen bestreuen.
Hirsesuppe
1 Liter Wasser wird mit Gemüsesuppenwürfel, 4 EL Hirse und geraspelter Karotte oder gehacktem Wurzelwerk ca. 5 Minuten gekocht. Etwas ziehen lassen. Mit Hanfsamenöl oder anderem Erstpreßöl, eventuell Kräutersalz oder Hefeflocken, Muskat und Schnittlauchröllchen verfeinern.
Scharfes Hanf-Gewürzöl
1 EL frischer Zitronensaft, 2 EL Sojasauce, 1 Zehe frisch gepreßter Knoblauch,
1/2 TL Cayenne-Pfeffer, Bierhefeextrakt zum Würzen, 1/4 Tasse Hanfsamenöl.
Diese Inhaltsstoffe in angegebener Reihenfolge mixen. Gekühlt aufbewahren.
Champignon-Hanfpastete
1 kg frische Champignons werden klein geschnitten über mittlerer bis starker Hitze gedünstet, bis sie alle Flüssigkeit ausgeschieden haben.
1 Tasse "Hempburger-Mix" zugeben und kurz kochen. Vom Herd nehmen, abkühlen lassen. 1 EL Dijon-Senf und frisch geriebenen Kren zum Abschmecken dazugeben. 4 EL gehackte Petersilie einmischen, Salz und Pfeffer nach Geschmack. Dies gibt eine geschmackvolle Mischung in streichfähiger Konsistenz für Vorspeisen oder Sandwiches.
Hanfölpesto
2 Zehen Knoblauch und Saft einer kleinen Zitrone in der Küchenmaschine zerkacken. Dazu 1 Büschel frisches Basilikum, 5 EL Pinienkerne oder Walnußkerne,
6 EL geschnittene Petersilie und Mangoldgemüse leicht im Mixer aufschlagen, dann
5 EL Hanfsamenöl hineintröpfeln und mit höherer Geschwindigkeit mixen lassen, bis sauceartige Konsistenz erreicht ist. Auf Pasta anrichten.
Salatdressing
Frische Tomaten mit Hanföl im Mixer vermischen und nach Geschmack Kräuter, Salz und Pfeffer beigeben.
Das Verhältnis von Essig zu Hanföl sollte mengenmäßig 1:3 betragen.
Topfen-Hanfaufstrich
Vermischen: Topfen, eventuell mit Rahm ergänzen, geschälte Hanfsamen, Jungzwiebel, in feine Ringe geschnitten, Kräuter (was der Garten anbietet), Salz und Kümmel zum Abschmecken.
Hanfsamen-Tahini
1 Tasse Hanfsamen rösten und 2mal durch die Mohnmühle mahlen, bei Bedarf etwas Wasser zum Befeuchten dazugeben und mit 1 EL Öl (Sesamöl oder Mandelöl) vermengen, gekühlt aufbewahren.
Ketchhemp
3 frische Tomaten, geschnitten, 1 EL Honig oder Ahornsirup, 2 EL Reisweinessig,
je 2 EL frisch geschnittene Petersilie, Basilikum und Oregano. Diese Zutaten sind im Mixer zu mixen, dann 1/3 Tasse Hanfsamenöl langsam hineintröpfeln und solange mixen lassen, bis das Öl ganz eingearbeitet ist.
Variable Salatschüssel
400 Gramm gemischter Blattsalat, 200 Gramm Tomaten, 200 Gramm Gurken,
200 Gramm Paprikaschoten, 30 Gramm Kresse, 40 Gramm Jungzwiebel,
40 Gramm Hanfsamensprossen oder sonstige frische Sprossen (blanchiert).
Zutaten waschen und kleinschneiden. Dressing aus 4 EL Tafelessig nach Wahl und
8 EL Hanfsamenöl (oder Sonnenblumenöl oder Kürbiskernöl, Salz, Pfeffer und etwas Zucker oder Honig gut vermischen und über den Salat gießen.
Sprossensalat
Für 4 Personen sind zu vermischen:
200 Gramm Sprossen und Keime, blanchiert (kurze Weizenkeime, Mungbohnen, Hanfsamensprossen, Alfalfa-Keime, Bockshornklee, Kichererbsen, Linsen, Sonnenblumenkerne, etwas Senfsaat), Meersalz, 2 EL Apfelessig,
1 TL Rohrzuckermelasse, Saft von 1/2 Zitrone, 3 EL Hanfsamenöl,
2 EL Gemüsefond. Zur Garnierung sind 2 Karotten der Länge nach in hauchdünne Scheiben zu schneiden und sofort mit 1 EL Leinöl und 1 EL verdünntem Apfelessig zu marinieren. Den Salat auf Tellern anrichten, mit 30 Gramm gehackten Mandeln bestreuen und mit den Karottenscheiben garnieren.
Sauerkrautsalat mit Grapefruit
Für 4 Personen sind zu vermengen:
2 rosa Grapefruits, filetiert, 80 Gramm feingehobelte Äpfel, 300 Gramm milchsauer gegorenes, saftiges Sauerkraut (darf nicht zu scharf sein), ev. Honig oder Rohrzuckermelasse. 1 EL Pistazien oder Kürbiskerne, ev. geröstet, als Garnitur über den Salat streuen und mit 3 EL Hanföl beträufeln.
Hanfnüßchen-Brot
Rezept für 2 kg Brot (2 Wannen):
1 kg Dinkelmehl, 1/2 Liter Buttermilch, bis zu 1/2 Liter Mineralwasser (nach Gefühl), 10 dag geschälte Hanfsamen, 1 TL Natron, 2 TL Salz, Brotgewürz, 1 Ei.
Zutaten vermischen und bei 150°C ca.1½ Stunden backen.
Hanfpizza
400 Gramm Vollkornmehl, 100 Gramm Hanfmehl, 1 TL Salz, 1 Päckchen Backpulver, 4 EL Olivenöl (Sonnenvlumenöl), ca. 1/4 Liter Wasser.
Alles vermischen und gut kneten, bis ein elastischer Teig entsteht. Den Teig auf Backblech auf ca. 5mm Dicke auswalken. Ausgewalkten Teig mit Olivenöl bestreichen.
Belag: 1/2 kg Pilze, fein geschnitten oder Tofu, fein gewürfelt, diesen mindestens eine halbe Stunde oder über Nacht in Olivenöl und Gewürzen (etwa Curry, Paprika, Sojasauce) einlegen. Gemüse (fein geschnitten: Karfiol, Broccoli, Spinat, Pfefferoni, Tomaten, Zucchini, Kürbis), Gewürze (Oregano, Basilikum, Pfeffer, Curry).
Fertige Pizza mit Salt betreuen. Im vorgeheizten Ofen bei 200°C 30 Minuten backen.
Vollkornteigwaren mit Gemüse und Tofu
1-2 Portionen:
200 Gramm Soja- oder Weizenvollkornhörnchen werden gekocht und zugedeckt warmgehalten.
30 Gramm feinwürfelig geschnittene Zwiebel, 30 Gramm geriebene Petersilienwurzel, 50 Gramm in Scheiben geschnittene Karotten, 50 Gramm in Scheiben geschnittener Stangensellerie, 100 Gramm blättrig geschnittener Chinakohl, 50 Gramm Broccoli, 50 Gramm Karfiolröschen.
In 40 Gramm Margarine anschwitzen, mit 1 EL Hanfmehl binden, mit
0,25 Liter Gemüsefond (oder -suppe) aufgießen und ca. 5 Minuten köcheln lassen.
200 Gramm Tofu in Streifen schneiden und in 1/16 Liter Sojasauce erhitzen und mit
1 EL feingehacktem Selleriegrün und 1 EL feingehackter Petersilie und den gekochten Nudeln unter das gedünstete Gemüse mischen. Mit Kräutersalz abschmecken.
Auf Tellern anrichten und erst bei Tisch eventuell mit Hanföl beträufeln und mit Gomasio oder Edelhefe bestreuen.